Myanmar 2013

Dieses Mal flogen wir nach Burma, es war schön wieder mal dort zu sein J.

 

 

Route:

 

23.02.2013 – 24.02.2013: Flug Frankfurt – Bangkok

24.02.2013 – 24.02.2013: Flug Bangkok – Yangon

24.02.2013 – 27.02.2013: Yangon

27.02.2013 – 03.03.2013: Mandalay

03.03.2013 – 04.03.2013: Fahrt nach Bagan mit Übernachtung auf dem Boot

04.03.2013 – 07.03.2013: Bagan

07.03.2013 – 14.03.2013: Ngapali Beach

14.03.2013 – 15.03.2013: Yangon

15.03.2013 – 17.03.2013: Bangkok

17.03.2013 – 18.03.2013: Flug Bangkok - Frankfurt

Reisebericht:

 

 

Samstag, 23.02.2013:

 

Der Flug ging spät abends, so dass wir gegen 15.00 Uhr zu Hause los fuhren. Zunächst mit der S-Bahn zum Kölner Hbf., von dort mit dem ICE nach Frankfurt. Wir checkten ein und abends ging die Maschine dann los.

 

Sonntag, 24.02.2013:

 

Wir haben immer mal wieder ein wenig geschlafen, gegen 14.00 Uhr landeten wir dann in Bangkok. Gegen 18.00 Uhr flogen wir dann weiter nach Yangon. Eine Stunde später kamen wir an und bekamen direkt ein Taxi. Wir fuhren dann zum New Aye Yar Hotel, welches wir zu Hause schon vorgebucht hatten. Das Zimmer war riesig, aber recht einfach, dafür dann doch ein wenig zu teuer. Da sich das Land immer mehr öffnet, kommen auch wesentlich mehr Touristen nach Myanmar, dem gegenüber gibt es aber noch zu wenig Hotels, so dass die Zimmerpreise eigentlich zu teuer sind für den angebotenen Standard. Wir sind dann später noch in ein Restaurant und haben eine Kleinigkeit gegessen und das erste Urlaubsbierchen getrunken J. Gegen 23.30 Uhr lagen wir dann nach einer langen Anreise endlich im Bett.

 

Montag, 25.02.2013:

 

Wir waren recht früh wach und gingen in Ruhe frühstücken. Dann aber erst mal raus. Ich war schon gespannt, wie verändert sich Yangoon präsentiert. Wir sind dann als erstes zur Sule-Pagode und haben uns dort alles in Ruhe angeschaut. Als nächstes ging es zum Geld wechseln und dann zum Kandagwy-See. Da es sehr heiß war, wollten wir uns doch ein wenig im Schatten entspannen. Wir sind dann auch später mit dem Taxi zurück gefahren, es war immer noch 38 Grad waren. Gegen 16.00 Uhr fuhren wir dann zur Shwedagon-Pagode. Zur Abendzeit ist es immer voll, da die Burmesen abends zum Beten kommen und es waren auch ziemlich viele Touristen unterwegs. Auf jedem Fall wesentlich voller, als vor 10 Jahren.

 

Später gingen wir duschen, dann Essen und Bierchen und gegen 22.00 Uhr zurück ins Hotel.

 

Wir hatten uns tagsüber auch noch ein Ticket für den Weiterflug nach Mandalay gekauft.

 

Dienstag, 26.02.2013:

 

Wir haben bis 7.30 Uhr geschlafen und waren dann wieder entspannt frühstücken. Wir fuhren dann nochmal zum Kandawgy-See, wir wollten dort wieder nett im Schatten sitzen, es war einfach zu heiß um sich viel anzuschauen. Dort verbrachten wir dann auch so einige Zeit. Ist ja schließlich Urlaub J. Wir fuhren dann später nochmal zur Sule-Pagode, riefen zu Hause an und sind dann ins Hotel. Wir schauten im Internet nochmal nach Hotels, konnten uns aber nicht so recht entscheiden und wollten dies dann direkt vor Ort machen. Wir gingen zum Y2T, tranken etwas, gingen duschen und später in einem netten Shan-Restaurant essen. Anschließend nochmal im Y2T das ein oder andere Bierchen trinken J.

 

Mittwoch, 27.02.2013:

 

Gegen 7.00 Uhr standen wir auf, packten unsere Sachen, gingen frühstücken und dann ging es zum Flughafen. Wir flogen dann mit einer neuen Airline, der KBZ, nach Mandalay.

 

In Mandalay angekommen fuhren wir dann von dem recht neuen und wirklich großen Flughafen (wo allerdings nicht wirklich viel los war) Richtung Stadt. Wir wollten uns das Royal City Hotel aus dem Loose anschauen und als wir dort ankamen, war ich ziemlich überrascht, dass ich in diesem Hotel schon vor 10 Jahren war. Das Hotel hat eine schöne Dachterrasse, wo man abends schön verweilen kann.

 

Wir packten aus, gingen duschen und dann ging es zum Sunset zum Fluss. Anschließend waren wir lecker Essen, ein nettes Restaurant mit einer schönen Terrasse.

 

Donnerstag, 28.02.2013:

 

Wir schliefen aus und gingen gegen 9.00 Uhr frühstücken. Wir hatten für heute eine Tour in Mandalay und freitags die Tour rund um Mandalay geplant. Die Tour heute wollten wir mit zwei sehr netten Trishaw-Fahrern machen.

 

Als erstes fuhren wir zu einer Blattgold-Herstellung. Anschließend zu einem Holzhandel, wo es schöne Artikel zu kaufen gab. Wir entschlossen uns dann aber, doch nichts zu kaufen. Wir fuhren dann zur Mahamuni-Pagode. Diese Pagode wurde und wird von den Burmesen immer weiter mit Blattgold beklebt, jedoch dürfen dies nur männliche Buddhisten.

 

Wir haben dann erst mal mit unseren Fahrern eine Teepause eingelegt. Anschließend besichtigten wir ein schönes Teakholz-Kloster (den Namen habe ich leider nicht mehr). Weiter ging es zur Sandamani-Pagode, die auch oft mit der Kuthadow-Pagode verwechselt wird.

 

Wir machten eine Pause und aßen eine Kleinigkeit, anschließend fuhren wir dann zum Mandalay Hill. Ich weiß noch, dass ich vor 10 Jahren wegen meiner Höhenangst nicht ganz oben war. Das wollten wir heute ändern. Wir fuhren mit einem Pick-Up nach oben. Von dort aus gab es zwei Wege: über einen Aufzug und dann über eine (wenn auch nur kurzen) Brücke, o.k., auf keinen Fall. Der andere Weg war eine Rolltreppe. Nach dem ersten Stück wollte ich aber unbedingt wieder zurück, denn auch hier merkte ich, dass die beiden nächsten Teilstücke der Rolltreppe für mich zu heftig wurden. Freischwebend, freihängend, oh mein Gott. Nur … einen Weg zurück gab es nicht. Also musste ich wohl hoch. Ohne Kai wäre ich niemals da hoch gekommen J. Oben angekommen zitterten meine Beine so sehr, ich musste mich erst mal setzen.

 

Kai hat hierzu folgendes ins Tagebuch geschrieben:

 

„Completly Satisfied, eigentlich war ich ja ganz schön überrascht, dass Claudi sich auf die erste Rolltreppe gewagt hatte! Und dann noch der verzweifelte Gesichtsausdruck, als wir feststellen mussten, dass es keinen Weg mehr zurück gab. Der Burmese an sich kann mit dem Begriff „Höhenangst“ wohl gar nichts anfangen. Mit einer unglaublichen Tapferkeit, Selbstbeherrschung und den Tod vor Augen schaffte sie auch die 2. und 3. Rolltreppe. Es gab auch keine andere Lösung … und wie oft waren wir schon an einer Rolltreppe in einem Möbelcenter gescheitert!“

 

Hahaha, wenn ich das so im Nachhinein lese, muss ich immer wieder lachen.

 

Langsam machten wir uns dann auf den Weg nach unten. Hier habe ich auch keine Probleme, da man halt nicht irgendwo „frei rumhängt“, sondern eine meist überdachte Treppe nach unten geht, wo auch rechts und links nicht alles steil abfällt.

 

Unten angekommen zitterten meine Beine schon wieder ganz doll. Aber toll war es trotzdem J.

 

Wir fuhren dann Richtung Hotel und tranken unterwegs am alten Palast noch ein Bierchen.

 

Dann gingen wir ins Hotel und erst mal ausgiebig duschen. Abends waren wir dann in einem netten Thai-Restaurant, Rainforest, im Loose noch nicht erwähnt.

 

Freitag, 01.03.2013:

 

Für heute hatten wir eine Tour rund um Mandalay geplant. Für 30.000 Kyat hatten wir einen Taxi-Fahrer für den ganzen Tag gebucht.

 

Als erstes fuhren wir zu einer Handicraft-Werkstatt, wo u.a. Buddhas aus Bronze hergestellt werden. Leider zur schwer für den Transport und somit auch keine Chance etwas zu kaufen.

 

Dann fuhren wir nach Amanapura zu einer schönen Pagode, Pantodawgy. Dort waren wir dann die einzigen Touris und fotografierten und schauten noch einigen Kindern beim Fußball zu.

 

Wir fuhren als nächstes zu einer Baumwoll- und Seidenspinnerei, natürlich mit einem kleinen Shop dabei, wo wir dann direkt mal ein paar Mitbringsel kauften ;-).

 

Als nächstes fuhren wir zum Mahagandayon-Kloster. Hier war ich schon vor 10 Jahren, aber eigentlich finde ich es nicht so toll. Etliche von Touris schauen den Mönchen bei ihrem Essen zu. Die Mönche dürfen um 10.30 Uhr das letzte Mal bis zum nächsten Morgen etwas essen. Waren damals schon Touris hier, kommen nun Busladungen an, nichts für uns. Wir fuhren daher recht schnell wieder weg.

 

Wir fuhren dann über die im Jahre 2007 neu erbaute Yadarnabon-Brücke nach Sagaing. Dort geht es dann über etliche Treppen nach oben. Doch heute machte ich schlapp. Kai ging nach oben, ich wartete auf der Hälfte der Strecke auf ihn. Heute kein Muss mit meiner Höhenangst J.

 

Über die Inwa-Brücke (Ava-Brücke) ging es dann zum Anlegesteg nach Inwa. Zunächst aßen wir etwas mit unserem Fahrer. Dann ging es mit der Fähre nach Inwa und dort nahmen wir eine Pferdedroschke. Dort ging es zunächst zu einem Teakholz-Kloster, dann zum Wachturm und einer weiteren Pagode.

 

Als wir Anfangs mit der Pferdedroschke losfuhren, sprachen uns viele fliegende Händler an, u.a. ein junges Mädchen. Sie sagte, dass sie uns mit dem Fahrrad nachfahre. Zwischendurch hielt sie an und an anderer Stelle folgte sie uns wieder (sie kennt ja den Weg der Droschken). Sie plagte sich richtig ab, zumal wir über Sand- und Schotterpisten fuhren. Am Wachturm kaufen wir ihr dann auch etwas ab, wieder ein Mitbringsel J.

 

Letzte Station war dann die U-Bein-Bridge in Amarapura. Dort fuhren wir mit einem Boot noch über den See und tranken ein Sonnenuntergangsbierchen J.

 

Zurück im Hotel, gingen wir duschen und anschließend wieder zu dem Thai-Restaurant.

 

Samstag, 02.03.2013:

 

Heute mussten wir noch einiges erledigen, was die weitere Reise betraf. Wir schliefen aus, gingen duschen und frühstücken und trafen uns um 10.30 Uhr mit unserem Fahrer.

 

Als erstes holten wir Geld ab beim ATM, buchten Flüge von Mandalay nach Thandwe und von dort nach Yangon und wechselten noch Bargeld (ich war geldtechnisch dieses Jahr schlecht vorbereitet) und buchten noch ein Hotel für die erste Nacht in Bagan. Hierzu bei dem Bericht am Sonntag mehr J. Irgendwie hatten wir Schiss, dass unser Geld nicht reicht. Wir hatten viel zu wenig neue Dollarscheine mit und die Hotels sind schon teuer.

 

Wir kauften dann noch das Ticket für das Boot und in einem Supermarkt Proviant für das Boot. Uns als letztes kaufte ich dann noch Thanaka-Paste. Soll ja gut für die Haut sein J.

 

Wir schauten in einem Internet-Kaffee nach Unterkünften am Ngapali-Beach, irgendwie auch ganz schön teuer L.

 

Später fuhren wir mit zwei Trishaw-Fahrern zu einem Café und dann zum Sunset-Point am Fluss. Dort gab es dann ein Sunset-Bierchen J.

 

Abends duschen und packen, dann noch um die Ecke ins BBB, wo wir noch ein Bierchen tranken und anschließend ins Hotel, am nächsten Morgen ging es ja früh los.

 

Beim Bezahlen im Hotel wollte man dann mal wieder einen 100-Dollar-Schein nicht annehmen, da der Schein nicht neu war. Ich weiß nicht, ob es jetzt immer noch so ist, aber es nervt. Aber eben auch eigene Schuld, irgendwie hatten wir das nicht so ganz auf der Uhr vor der Anreise.

 

Sonntag, 03.03.2013:

 

Um 4.00 Uhr schellte der Wecker, bäh J. Wir machten uns frisch, packten die restlichen Sachen und unser netter Fahrer brachte uns zum Bootssteg. Auf dem Boot suchten wir nach einem netten Platz. Es war noch ganz schön kühl um die Zeit, was man gar nicht glaubt, war es doch tagsüber so heiß. Aber zwei bis drei Stunden später war es dann schön warm auf dem Boot. Das Slow-Boat hält bei vielen kleinen Dörfern an und es ist immer totaler Trubel, wenn das Boot anlegt. Man kann ein wenig das Alltagsleben der Burmesen beobachten, oftmals kamen die Menschen mit Ochsenkarren zum Bootssteg.

 

Das Boot fuhr langsam den Irrawady dahin. In Pakokko stiegen dann nochmals viele Burmesen aus. Das Boot fuhr an manchen Stellen super langsam weiter, damit es nicht auf eine Sandbank aufläuft … aber … genau dies geschah. Der Kapitän versuchte dann noch ein paar Mal das Boot von der Sandbank zu bekommen, jedoch keine Chance.

 

Hätten wir nicht bereits das Hotel für 45 USD gebucht, wäre das ja eine nette und günstige Alternative auf dem Fluss gewesen, denn weiter ging es natürlich nicht. So mussten wir dann auf den Holzplanken schlafen, aber ganz ehrlich, sind es nicht diese Urlaubsmomente, an die man sich später immer wieder erinnert. Und der Sternenhimmel in dieser Nacht war einer der schönsten, den wir gesehen haben J.

 

Montag, 04.03.2013:

 

Gegen 5.30 Uhr wurden wir, nach ein paar wenigen Stunden Schlaf, wach. Es war zwar noch dunkel, wurde dann aber recht schnell hell. Nach einer Weile kamen dann ein paar kleine Boote und wir wurden nach Bagan gebracht.

 

Mit einer Pferdedroschke fuhren wir zu unserem vorgebuchten Hotel und nahmen zumindest das Frühstück ein, bezahlt ist bezahlt J.

 

Es gab jedoch kein freies Zimmer mehr für weitere Nächte, so dass wir also auf Suche gehen mussten, kein Problem.

 

Wir bekamen ein Zimmer im Golden Express, war auch im Loose beschrieben. Wir bekamen ein Zimmer für 45 USD, mussten aber für die letzte Nacht nochmal das Zimmer wechseln, na gut J.

 

Wir gingen duschen, packten aus, gaben etliche Kleidungsstücke in die Wäscherei und mieteten uns ein Rad.

 

Wir tranken einen Kaffee und fuhren zur Bank. Dort konnten wir dann ein Glück die „ollen“ USD-Dollar in Kyat tauschen und auch unsere Euros in neue Dollar-Scheine, damit wir die Hotels zahlen konnten (ist in Kyat immer wat viel, hehe).

 

Wir fuhren zu einem Reisebüro und buchten noch ein Hotel am Ngapali-Beach vor. Kostete zwar für 7 Nächste 450 USD, aber wie gesagt, es war halt ein wenig teurer alles, Angebot und Nachfrage halt J.

 

Wir fuhren dann zur Shwezigon-Pagode, aber es war einfach zu heiß in der Nachmittags-Sonne. So haben wir uns dann in ein Restaurant neben unserem Hotel gesetzt und ein wenig entspannt. Am nächsten Tag wollten wir dann auf jeden Fall unserer Touren in Bagan machen, aber mit dem Rad.

 

Am Abend noch geduscht und Essen gegangen, wir waren nach den letzten beiden kurzen Nächten aber ziemlich müde und waren früh im Bett. Allerdings gab es vorher noch ein Gute-Nacht-Bierchen auf der Terrasse J.

 

Dienstag, 05.03.2013:

 

Nach dem Frühstück mieteten wir uns ein Rad. Wir wollten zunächst nach Neu-Bagan fahren. Es war schon wieder irre heiß und wir hielten immer wieder an, um etwas zu trinken.

 

Wir fuhren als Erstes zur Lawkananda-Pagode, die jedoch gerade restauriert wird. Aufgrund der Hitze entschlossen wir uns dann aber doch, in Alt-Bagan zu bleiben. Wir schauten uns als Erstes Nwapyagu an.

 

Wir wollten dann aber nicht in der Mittagshitze weiterfahren, so dass wir zum Schicki-Hotel Bagan Thande Hotel fuhren und uns dort ins Restaurant setzen. Es lag direkt am Fluss. Hier sind sogar Speisen und Getränke in der Karte in USD angegeben.

 

Wir fuhren später weiter und stoppten am Gawdawpalin. Einer der schönen großen Tempel. Dann weiter zum Thatbyinnyu. Dies ist auf jeden Fall einer meiner absoluten Lieblingstempel. Er hatte mich damals schon beeindruckt.

 

Von dort aus fuhren zum Ananda-Tempel, auch einer der imposantesten Tempel. Innen finden sich viele große Buddha-Statuen und große zweiflügelige Türen, sehr beeindruckend.

 

Von dort weiter zum Bupaya. Der Stupa liegt direkt am Irrawady.

 

Wir entschlossen uns dann langsam Richtung Hotel zu fahren und machten noch einen Stopp am Upali Thein und noch am Htilominlo, diesen hatte ich gar nicht mehr im Gedächtnis, aber auch super schön.

 

Wir tranken unser Sonnenuntergangs-Bierchen auf der Terrasse, gingen duschen und fuhren zum Abendessen mit einer Pferdedroschke zum Beach Bagan, einem schicken Restaurant am Irrawady, ein wenig teurer, aber klasse.

 

Später dann zurück zum Hotel, packen ein wenig die Sachen zusammen, da wir ja am nächsten Tag das Zimmer wechseln mussten.

 

Dann war Schlafenszeit, wir sind ja nicht zum Spaß hier J.

 

Mittwoch, 06.03.2013:

 

Nach dem Frühstück wechselten wir in das günstigere Zimmer für 35 USD, war ein wenig kleiner, hatte keinen TV (wer braucht das im Urlaub schon), Fridge ist wichtiger ;).

 

Wir mieteten wieder ein Rad und wollten heute die weniger bekannten Tempel auf dem Weg von Alt-Bagan nach Nyaung U besichtigen.

 

Wir fuhren zu einem kleinen Tempel, auf dem man hoch steigen konnte und einen tollen Blick hatte. Dieser liegt zwar direkt am Thatbyinnyu, es war aber kein Mensch dort. Wir kauften dann bei zwei netten Burmesinnen noch ein paar Mitbringsel.

 

Wir hielten bei vielen weiteren kleinen Pagoden und Stupas. Hinter dem Htilominlo konnten wir noch auf das Dach einer weiteren Pagode, von wo aus man auch wieder eine schöne Aussicht hatte.

 

Abends packten wir zusammen, gingen ins Queen-Restaurant und aßen ein tolles Shan-Gericht.

 

Donnerstag, 07.03.2013:

 

Gegen 6.30 Uhr fuhren wir zum Flughafen. Unser Flug ging über Heho nach Thandwe. Dort landeten wir gegen 11.00 Uhr, um 12.00 Uhr waren wir bereits auf unserem Zimmer. Das vorgebuchte Hotel war richtig schick. Große Hütte direkt am Beach. Hier konnten wir dann mal ein wenig entspannen J.

 

Freitag, 08.03.2013:

 

Es folgte ein üblicher Strandtag. Wir gingen ein wenig am Strand entlang bis zur Meerjungfrau, dann Massage, mittags eine Kleinigkeit essen, abends Sundowner und essen im Paradise, dann noch ein Bierchen und ein wenig Musik hören auf der Terrasse.

 

Samstag, 09.03.2013:

 

Die Tage gleichen sich jetzt mit dem Unterschied, dass wir abends im Best Friends essen waren. Die Preise sind alle ziemlich ähnlich, aber es gab Draught-Beer, auch lecker J.

 

Sonntag, 10.03.2013:

 

Wir saßen recht lange beim Frühstück, gingen zum Zimmer und ich musste erst mal Tagebuch nachschreiben. Abends wieder im Paradise essen und für den nächsten Tag eine Tour zu den Elefanten gebucht.

 

Montag, 11.03.2013:

 

Wir gingen nach dem Frühstück ins Paradise und fuhren mit zwei Bikes zu dem kleinen Elefanten-Camp, etwas hinter dem Beach gelegen. Derzeit gibt es nur zwei Elefanten hier, ein Bulle und eine Kuh. Wir haben den Bullen gesehen, die Kuh war unterwegs J. Wir konnten ganz nah an ihn an, haben ihm Bananen gegeben und haben noch eine kleine Runde mit ihm gedreht.

 

Später folgte das übliche Beachprogramm J.

 

Dienstag, 12.03.2013:

 

Nichts Neues am Beach J.

 

Abends wieder im Paradiese (das Essen dort ist einfach nur super!).

 

Mittwoch, 13.03.2013:

 

Heute nochmal einen langen Strandspaziergang gemacht, dann noch einen schönen und entspannten Beachtag, abends Paradise ;).

 

Donnerstag, 14.03.2013:

 

Um 10.30 Uhr flogen wir nach Yangon. Dort angekommen versuchten wir bereits heute nach BKK zu fliegen, aber die Thai wollte dann aber 200 USD pro Person haben, war uns zu teuer. Wir buchten uns am Airport ins Hotel ein (50 USD) und waren abends nochmal nett essen.

 

Freitag, 15.03.2013:

 

Gegen 14.45 Uhr flogen wir dann nach BKK. Wir bekamen ein Zimmer im Rambuttri Village, immer wieder eine saubere und günstige Unterkunft in der Nähe der Khao San. Später dann essen, shoppen und Bierchen trinken. Es war das erste Mal richtig spät, ehe wir im Bett waren.

 

Samstag, 16.03.2013:

 

Wir waren nochmal ausgiebig shoppen, aber es war auch echt heiß. Wir hatten beide ein wenig Magenprobleme, daher abends nur was essen und früh im Hotel.

 

Sonntag, 17.03.2013:

 

Nach dem Frühstück fuhren wir zum Pratunam-Markt, wo wir noch ein paar Sachen kauften. Dann legten wir uns noch 2 h an den Pool, dann packen und duschen. Gegen 20.00 Uhr fuhren wir zum Flughafen und flogen dann nachts Richtung Frankfurt zurück.

 

Montag, 18.03.2013:

 

Wir landeten am Morgen in Frankfurt, zurück nach Kölle mit dem ICE.

 

Schade, dass der Urlaub mal wieder zu Ende war J.

 

 

 

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© Claudia Weidenbach