Thailand 1998/1999

Nach Asien wollte ich eigentlich nie, doch dann bin ich das erste Mal nach Thailand geflogen und ein großer Asienfreund geworden.

 

 

Route:

 

11.12.1998 – 12.12.1998 – Flug Düsseldorf/Chiang Mai

12.12.1998 – 14.12.1998 – Chiang Mai

15.12.1998 – 16.12.1998 – Chiang Rai

17.12.1998 – 18.12.1998 – Sukhotai

19.12.1998 – 20.12.1998 – Flug Sukhothai/Bangkok/Fahrt nach Trat

20.12.1998 – 25.12.1998 – Koh Chang Island

26.12.1998 – 29.12.1998 – Bangkok

30.12.1998 – 02.01.1999 – Koh Samui

02.01.1999 – 02.01.1999 – Flug Koh Samui/Phuket / Fähre nach Phi Phi Island

03.01.1999 – 08.01.1999 – Phi Phi Island

08.01.1999 – 09.01.1999 – Fähre Phi Phi Island/ Flug Phuket/Bangkok

09.01.1999 – 10.01.1999 – Flug Bangkok/Düsseldorf

Reisebericht:

 

 

Freitag,11.12.1998 – Flug Düsseldorf/Chiang Mai:

 

Unser Flug ging von Düsseldorf über Abu Dhabi nach Chiang Mai. Meinen ersten Langstreckenflug habe ich ganz gut überstanden J.

 

 

Samstag, 12.12.1998- Chiang Mai:

 

Samstagabend sind wir in Chiang Mai angekommen und haben uns ein Taxi zu unserem Hotel genommen, welches unser Freund Erich uns vorher bereits gebucht hatte. Nach dem langen Flug keine schlechte Entscheidung. Ich hätte wohl keine Lust mehr gehabt, mir noch eine Unterkunft zu suchen. Das Hotel, das Westin Chiang Mai, war wirklich schick. Unsere späteren Unterkünfte wurden dann zum Teil wesentlich günstiger J. Wir waren erst mal was essen und mussten dann schlafen gehen, der Anflug war lang genug gewesen.

 

 

Sonntag, 13.12.1998 – Chiang Mai:

 

Nachdem wir ausgeschlafen hatten, sind wir direkt losgezogen und durch Chiang Mai gelaufen. Es war alles ziemlich aufregend und hat uns auch direkt auf Anhieb gefallen. Zunächst sind wir mit einem Tuk Tuk zu den bekannten Tempeln von Chiang Mai gefahren und haben ziemlich viele Fotos gemacht. Anschließend sind wir das erste Mal in den Genuss einer Thai-Massage gekommen. Abends ging es dann auf den Nachtmarkt von Chiang Mai. Wir hätten am liebsten direkt geshoppt ohne Ende, waren aber vernünftig. Schließlich mussten wir unsere Rucksäcke noch vier Wochen mit uns schleppen J.

 

 

Montag, 14.12.1998 – Chiang Mai:

 

Wir nahmen uns ein Pick Up und fuhren zu dem Elefanten-Camp außerhalb von Chiang Mai. Dort fand zwar eine Show statt, die uns jedoch nicht so sehr interessierte. Viel interessanter waren die beiden Baby-Elefanten (gerade mal vier Wochen alt). Die Mütter wurden von uns erst mal ein wenig gefüttert, dann machten wir noch einige Fotos. Anschließend sind wir weiter durch das Camp gelaufen.

 

Ein kleiner Elefant kämpfte mit einer Bambusstange. Man konnte ihn streicheln, seine Mutter hatte auch nichts dagegen J. Danach fuhren wir noch auf eine Schlangenfarm. Dort fand eine Show statt, die wir uns angesehen haben.

 

Nachdem wir noch einige Factories angesehen haben und mal wieder tapfer nichts gekauft haben (sehr zum Unwillen der Thais) haben wir nachmittags die ersten Bilder entwickeln lassen und den Nachmittag gemütlich ausklingen lassen. Abends ging es natürlich wieder auf den Nachtmarkt.

 

 

Dienstag, 15.12.1998 – Busfahrt Chiang Mai/Chiang Rai:

 

Wir fuhren an diesem Tag mit einem Bus weiter nach Chiang Rai. Die Fahrt dauerte ca. drei Stunden. In Chiang Rai angekommen, suchten wir uns erst mal ein Hotel und buchten für den nächsten Tag eine Tour rund um Chiang Rai. Abends sind wir auch hier auf den Nachtmarkt gegangen, der wesentlich kleiner war; es waren auch weniger Touristen unterwegs. Es war richtig gemütlich. Wir haben dann noch an den Garküchen ziemlich viele Leckereien probiert.

 

 

Mittwoch, 16.12.1998 – Chiang Rai:

 

An diesem Tag hatten wir eine Tour mit einem Guide rund um Chiang Rai geplant. Er holte uns morgens mit einem Wagen ab und wir fuhren zunächst zu den Bergdörfern mit den dort lebenden Minderheiten. Die Trachten der Menschen sind sehr farbenfroh und die Menschen selbst sehr freundlich. Später fuhren wir zu einer Affenfarm, die in einer wunderschönen Landschaft lag. Gegen Mittag kamen wir in Mae Sai, der Grenzstadt zu Burma, an. Dort haben wir erst mal etwas gegessen.

 

Dann konnten wir mit unserem Guide über die Grenze nach Burma "einreisen". Der übliche "Papierkram" hielt zwar ein wenig auf, lohnte sich aber auf jeden Fall. Wir hatten im Gefühl, in einer ganz anderen Welt angekommen zu sein. Das alles sah nach einem riesigen Schwarzmarkt in Tachileik aus. Seit diesem Tag hatte ich immer wieder Sehnsucht danach, dieses Land zu besuchen, jedoch nicht wegen dem „Schwarzmarkt“ J.

 

Anschließend fuhren wir mit unserem Guide zum "Goldenen Dreieck". Dort mieteten wir uns ein Speed-Boat und fuhren über den Mekong. Am Ufer auf der burmesischen Seite wuschen die Frauen ihre Wäsche im Fluss.

 

Wir sind dann auch noch auf laotischem Boden ausgestiegen. Dort mussten wir noch nicht mal "Papierkram" ausfüllen, da dies von den Behörden wohl geduldet wird. In der Nachmittagssonne haben wir uns dann erst mal ein laotisches Bierchen gegönnt J. Später fuhren wir noch zu einigen Tempeln bevor wir wieder zurück nach Chiang Rai fuhren. Abends ging es mir nicht gut, dachte schon ich werde krank ...

 

 

Donnerstag, 17.12.1998 – Busfahrt Chiang Rai/Sukhothai:

 

Heute ging es mit dem Bus in Richtung Sukhothai. Wir hatten uns extra keinen der VIP-Busse genommen sondern einen richtig "ollen". Dort waren dann auch fast nur Thais an Bord. Das war ziemlich lustig, eine Kommunikation war aber irgendwie trotzdem möglich. Leider ging es mir an diesem Tag überhaupt nicht gut. Ich hatte wahnsinnige Magenkrämpfe und fragte mich die ganze Zeit, wo ich denn irgendetwas nicht hätte essen sollen. Ich hatte keine Idee. Nach einer ca. 12-stündigen Fahrt erreichten wir dann Sukhothai. Mir war ziemlich egal, in welche Unterkunft es gehen sollte, ich wollte nur eine mit einer westlichen Toilette, mein Magen war doch ziemlich hin J. Abends konnte ich dann gar nichts mehr esse und nachts hatte ich Schüttelfrost und Alpträume. Langsam wurde mir wirklich etwas mulmig zumute, ich wollte eigentlich nicht krank werden.

 

 

Freitag, 18.12.1998 - Sukhothai:

 

Morgen haben wir uns ziemlich viel Zeit gelassen, da mir es immer noch nicht gut ging und wir die letzten Tage auch nur volles Programm hatten. Plötzlich ging uns ein Licht auf, wieso es mir nicht gut ging: Malaria-Prophylaxe!!!! Ich habe die Tabletten direkt abgesetzt und diese auch auf späteren Reisen nur noch als Standby mitgenommen. Nachmittags fuhren wir zu den Tempelanlagen, ein wahrer Traum! Alles sehr gepflegt und vor allem auch ruhig, da wir erst am Nachmittag dort waren.

 

 

Samstag, 19.12.1998 – Flug Sukhothai/Bangkok/Busfahrt Trat:

 

Von Sukhothai nahmen wir uns einen Flieger nach Bangkok, da wir jetzt erst einmal ein wenig beachen wollten und dies im Osten von Thailand, auf Koh Chang. Der Flieger kostete umgerechnet nur ca. 30 €. In Bangkok hat uns die Luft dann aber erst mal erschlagen. Im Norden ist während dieser Jahreszeit ein angenehmes Klima. Bangkok war ziemlich heiß und schwül, obwohl ja eigentlich auch hier Reisezeit ist, man muss sich halt ein wenig daran gewöhnen. Wir haben uns dann durchgefragt, wie wir am besten nach Koh Chang kommen. Von Bangkok aus nahmen wir einen Bus nach Trat. Dort kamen wir erst am späten Abend an, eine Fähre nach Koh Chang ging nicht mehr, so dass wir hier noch eine Übernachtung eingelegt haben.

 

 

Sonntag, 20.12.1998 – Koh Chang:

 

Wir sind ziemlich früh aufgestanden, damit wir die erste Fähre nach Koh Chang nehmen konnten. Dort angekommen, haben wir zwar eine ganze Weile nach einer Unterkunft suchen müssen, dann aber eine wirklich schöne gefunden. Direkt am Wasser ein schöner Strandbungalow. Jetzt war erst mal "abhängen" angesagt. Nach dem Programm der letzten Tage und meiner noch nicht ganz auskurierten Magengeschichte genau das richtige J.

 

 

Montag, 21.12.1998 – Koh Chang:

 

Frühstücken, sonnen, schwimmen, lesen, sonnen, essen, schlafen, 17.30 Uhr Sonnenuntergangsbierchen, duschen, essen und Bierchen trinken, ein für uns normaler Tagesablauf am Strand J.

 

 

Dienstag, 22.12.1998 – Koh Chang:

 

Und noch mal: frühstücken, sonnen ............ J.

 

 

Mittwoch, 23.12.1998 – Koh Chang:

 

Haben wir wirklich nichts anderes gemacht? NEIN! Abhängen pur J.

 

 

Donnerstag, 24.12.1998 – Koh Chang:

 

Heilig Abend in einem fremden Land, das hat was. Tagsüber war natürlich das übliche "Beach-Programm" angesagt. Abends haben wir dann schön gegessen, Geschenke gab es keine, wozu?? Die Familie zu Hause wurde selbstverständlich auch angerufen. Am Strand gab es dann noch einige Partys, auf denen dann auch kräftig abgefeiert wurde. Irgendwie schöner wie im trüben Deutschland J.

 

 

Freitag, 25.12.1998 – Koh Chang:

 

Übliches Programm J. Abends gab es dann eine Einladung von der Strand-Anlage. Ein Deutscher und eine Thai hatten wohl geheiratet und die Gäste zum Essen eingeladen. Es wurde kräftig getrunken, zumal das Bier irgendwann ausging. So stiegen wir auf Mekong-Whiskey um, eine Aktion, die ich bis heute nicht vergessen habe. Da ich Whiskey mit Cola gemischt schon gar nicht mag, habe ich das "Zeug" pur mit Eis getrunken, nie wieder ....

 

 

Samstag, 26.12.1998 – Koh Chang/Trat/Bangkok:

 

Oh, oh, dicker Kopf, ganz schrecklich J. Wir wollten eigentlich die erste Fähre nach Trat nehmen, da wir heute nach Bangkok wollten. Das haben wir dann nicht geschafft. So sind wir dann erst gegen Mittag von Koh Chang weg und lagen den Nachmittag über im Bus und haben nur geschlafen.

 

Gegen Abend kamen wir in Bangkok an. Dort gab es dann auch mal wieder ein recht schickes Hotel, das Monarch Lee Garden. Aber selbst die schicken Hotels sind im Verhältnis zu Deutschland immer noch super günstig. Abends gingen wir essen und gewöhnten uns dann langsam an die Luft Bangkoks.

 

 

Sonntag, 27.12.1998 – Bangkok:

 

Heute gab es das volle Programm! Zuerst sind wir zum Grand Palace gefahren und haben und dort sehr lange aufgehalten. Das war ziemlich beeindruckend. Fotos haben wir natürlich in Mengen gemacht. Dann haben wir noch weitere Tempelanlagen besichtigt. Als unbedingtes "Muss" wollten wir natürlich auch einen Kaffee auf der legendären Terrasse des Hotel Oriental trinken. Vorgewarnt durch Bekannte hatten wir lange Hosen/Röcke angezogen. Und tatsächlich durften wir uns auf die Terrasse setzen. Dort bestellten wir dann Tee, Kaffee und Eis, das Ganze für ca. 20 €. Eine stattliche Summe für Thailand, für das Oriental nicht J. An den anderen Tischen saßen wohl relativ gut betuchte Gäste zum Mittagessen, die alle mit goldenen Kreditkarten zahlen, wir zahlten bar J! Abends sind wir von Nachtmarkt zu Nachtmarkt gewandert/gefahren und haben es uns gut gehen lassen.

 

 

Montag, 28.12.1998 - Bangkok:

 

Heute sind wir den ganzen Tag durch Bangkok gelaufen. Natürlich waren wir in den zahlreichen Shopping-Centern, aber wir sind auch einfach nur durch die Straßen gelaufen und haben alles angesehen. Abends wieder Nachtmarkt, was sonst J.

 

 

Dienstag, 29.12.1998 - Bangkok:

 

Heute wollten wir Richtung Koh Samui starten. Leider gab es (angeblich) keine Möglichkeit mehr, mit dem Zug nach Surat Thani zu fahren, so dass wir uns dann in einen Bus "einquartiert" haben. Der Bus fuhr am Bahnhof ab, in dessen Nähe wir uns dann auch mehr oder weniger den ganzen Tag aufhielten. Gegen 20.00 Uhr startete der Bus gen Süden.

 

 

Mittwoch, 30.12.1998 – Koh Samui:

 

Gegen 5.00 Uhr morgens kamen wir in Surat Thani an. Mit der Fähre sollte es später Richtung Koh Samui weitergehen. Wir gingen frühstücken und sind dann Richtung Fähre. Der Seegang war ganz ordentlich, die Fahr dauerte ca. drei Stunden.

 

Auf Koh Samui angekommen, entschlossen wir uns zum Chaweng Beach zu fahren, denn schließlich war einen Tag später Silvester und das wollten wir dann auch richtig feiern. Am Chaweng Beach angekommen, war weit und breit kein Bungalow mehr zu bekommen. Nach einer ganzen Weile sind wir dann doch noch bei Charlies Hut untergekommen, der Bungalow nur mit Bett und Venti, Gemeinschaftssanitäranlagen, das Ganze für umgerechnet 4 €.

 

Bevor wir in Urlaub gefahren sind, hatten wir uns u.a. den ADAC-Bildatlas gekauft. In diesem war auch die Anlage Charlies Hut abgebildet. Noch zu Hause dachte ich, so billig muss es ja auch nicht sein. Erst nachdem wir wieder zu Hause waren und ich die Zeitschrift nochmals in der Hand hatte, sah ich, dass wir in besagter Anlage dann doch gewohnt hatten. Und das witzigste: genau in der Hütte, die auf dem Foto abgebildet war, Nr. 28 J.

 

Nachmittags sind wir dann erst mal an den Strand und haben - mal wieder - schön relaxt.

 

 

Donnerstag, 31.12.1998 – Koh Samui:

 

Tagsüber haben wir das Leben genossen, gegen Abend sind wir dann erst mal lecker essen gewesen und gingen dann zum Strand. Dort waren wir an einer schönen Strandbar, bei der wir zunächst auch blieben. Um 0.00 Uhr haben dann mit Bierchen auf das neue Jahr angestoßen, Feuerwerk gab es auch. Später sind wir in eine Diskothek und anschließend noch in eine kleine Bar in der Nähe der Anlage. Gegen 5.00 Uhr waren wir dann im Bett, das neue Jahr hatten wir gebührend begrüßt J.

 

 

Freitag, 01.01.1999 – Koh Samui:

 

Wir haben erst mal ziemlich lange geschlafen und haben dann eine Massage gegen den "dicken Kopf" genommen J. Den Rest des Tages war relaxen angesagt. Außerdem haben wir noch einen Flug nach Phuket gebucht, da wir am nächsten Tag nach Koh Phi Phi wollten. Abends lecker Essen und früh schlafen gegangen.

 

 

Samstag, 02.01.1999 – Flug Koh Samui/Phuket/Phi Phi Island:

 

Der Flug ging relativ früh, auf Phuket angekommen haben wir uns direkt einen Wagen zur Fähre genommen und sind gegen Nachmittag los. Gegen 16.30 Uhr kamen wir auf Koh Phi Phi an.

 

Kaum angekommen kamen schon die ersten Schlepper, die uns in relativ teuren Bungalows oder Hotels unterbringen wollten, da die preiswerten Möglichkeiten ausgebucht seien. Wir sind dann aber erst mal essen gegangen. Doch tatsächlich bekamen wir keine Unterkunft. Wir hatten eigentlich schon vor, am Strand zu schlafen, bis wir von einer Thailänderin in einem Tourist Office den Tipp bekamen, bei einem der zahlreichen Massagesalons nachzufragen. Und tatsächlich sagten uns die Mädels, wir sollten gegen 23.00 Uhr wiederkommen, dann könnten wir dort übernachten. Das war ziemlich nett. Selbstverständlich holten wir uns dann an den nächsten Tagen alle Massagen nur noch dort ab.

 

 

Sonntag, 03.01.1999 - Phi Phi Island:

 

Bereits früh am Morgen gingen wir auf die Suche nach einer Unterkunft, da uns gesagt wurde, dass heute viele Gäste die Insel verlassen würden. So fanden wir dann auch einen richtig tollen Bungalow direkt am Strand. Wir haben uns dann erst mal "eingerichtet" und dann war - schon wieder - relaxen angesagt. Abends sind wir dann in die zahlreichen Bars und haben auch viele nette Leute kennen gelernt.

 

 

Montag, 04.01.1999 – Phi Phi Island:

 

Beachen, schwimmen, lesen, schlafen, Massage usw. abends essen gehen, Bierchen trinken, tanzen.

 

 

Dienstag, 05.01.1999 – Phi Phi Island:

 

Für diesen Tag hatten wir eine Bootstour rund um Phi Phi Island geplant. Wir sind in viele kleine Buchten gefahren, dort war dann Schnorcheln angesagt. Später ging es dann noch zu einer anderen kleinen Insel, und dann rückwärtig der Hauptinsel wieder zurück zum Hafen.

 

Abends: Essen gehen, Bierchen trinken, tanzen J.

 

 

Mittwoch, 06.01.1999 – Phi Phi Island:

 

O.k., auch heute waren wir nur faul und abends war natürlich das übliche Programm dran J.

 

 

Donnerstag, 07.01.1999 – Phi Phi Island:

 

Letzter Tag auf Koh Phi Phi, wir haben es uns nochmals so richtig gut gehen lassen, ist ja schließlich Urlaub J.

 

 

Freitag, 08.01.1999 – Phi Phi Island/Phuket/Bangkok:

 

Wir sind schon recht früh mit der Fähre von Koh Phi Phi gestartet, da wir - schon in Deutschland - einen Flug von Phuket nach Bangkok gebucht hatten. Diesen haben wir dann auch rechtzeitig bekommen. In Bangkok sind wir dann nochmals im Monarch Lee Garden abgestiegen. Gegen Abend holten wir noch unsere Sachen ab, die wir in Bangkok haben schneidern lassen, diese konnten wir zum Glück am Ende der Reise abholen.

 

Abend gingen wir nochmals lecker essen und haben auf einen wunderschönen Urlaub angestoßen.

 

 

Samstag, 09.01.1999 – Flug Bangkok/Düsseldorf:

 

Den Samstag verbrachten wir noch ein wenig im Hotel, bevor wir zum Flughafen gefahren sind. Gegen Abend ging unser Rückflug nach Deutschland.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Claudia Weidenbach